Interview mit Frau Bolte

Am Anfang war es für mich schwer.

Termine im Haus Maria:

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Über uns

In unserem Haus leben Menschen und keine „Pflegefälle“! Wir möchten, dass Sie bei uns ein Zuhause finden. Die Gemeinschaft spielt dabei ein große Rolle. Aber auch die individuellen Zeiten des Zur-Ruhe-Kommens gehören dazu.

Bei uns finden 121 Bewohnerinnen und Bewohner einen Platz, an dem sie sich wohlfühlen können. Das Wohn- und Pflegezentrum Haus Maria liegt zentral im Herzen Gesekes. Die Innenstadt mit Einkaufsmöglichkeiten und astronomischen Angeboten ist nur wenige Gehminuten entfernt. Die Geseker kennen uns – wir sind ein vertrauter und wichtiger Teil der Gemeinde. Wir wissen: Wir haben in der Stadt einen sehr guten Ruf. Darauf sind wir stolz!

Umgeben ist das Haus Maria von einer gepflegten Parkanlage, die zu Spaziergängen und zum Verweilen einlädt. In geschützten Sitzecken können Sie sich unterhalten oder einfach nur ausruhen und den zahlreichen Eichhörnchen beim Nüssesammeln zusehen.

Wir sind eng verbunden mit der Gemeinde und Nachbarschaft und bauen diese Zusammenarbeit stetig weiter aus. Ob Kids aus der Kindertagesstätte zur Seniorengymnastik kommen und Schwung in die Runde bringen oder ob wir Tanzprojekte gemeinsam mit eine Geseker Schule planen: Bei uns begegnen sich Menschen und Generationen. Ein irisches Sprichwort sagt, „Junge Leute wissen nicht, was Alter ist, und alte vergessen, was Jugend war.“ Beim Haus Maria ist das nicht so.

Wir sind ein christliches Haus und wir denken – und hoffen! –, dass sich dies in unserem täglichen Miteinander ausdrückt. Unsere Ordensschwestern verkörpern diesen Geist durch ihre Ordenstracht am sichtbarsten. Aber auch die anderen Mitarbeiter in Pflege, Küche, Reinigung und Verwaltung prägen die besondere menschliche Atmosphäre im Haus Maria.

Ein Beispiel, wie wir unsere Arbeit für Sie verstehen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es. Das stimmt. Und ebenso stimmt: Oft sagt eine kleine Geschichte mehr als tausend nüchterne Feststellungen. Also möchten wir Ihnen ein Geschichte erzählen – ein Beispiel, das zeigt, wie wir unsere Arbeit für Sie verstehen. Denn wenn uns unsere Bewohner sagen, dass sie sich bei uns heimisch und zuhause fühlen und wieder mehr am Leben teilhaben, dann wissen wir, dass unser wichtigstes Ziel erreicht ist.

Das Geschwisterpaar B. hat sich ganz bewusst entschieden, zu uns zu ziehen. „Das schwierige Treppensteigen in unserer alten Wohnung war zuletzt ein Problem“, erzählt eine der Schwestern. „Der Komfort mit Aufzug im neuen Zuhause bietet uns nun Selbständigkeit. Und die ist uns sehr wichtig.“ So sind die beiden gemeinsam aus dem Kohlenpott zu uns aufs Land gezogen. Ursprünglich wollten sie ins neue Betreute Wohnen in Geseke. Aber dann entschlossen sie sich, aus gesundheitlichen Gründen ins Haus Maria zu gehen. Im Jahr 2007 bezogen sie je ein Einzelzimmer mit schönem Ausblick auf den Park. Da aber nicht alle Möbel, die ihr am Herzen lagen, im Zimmer Platz finden konnten, war bei einer der Schwestern der Wunsch nach einem größeren Zimmer von Anfang an da. Aber es gab gerade kein größeres Zimmer, das ebenfalls einen Balkon gehabt hätte. Sie musste also warten und wir mussten schauen, wie wir ihr helfen können.

Anfang 2008 war es dann soweit und die Möbel, die bis dahin bei einer Nichte untergestellt waren, konnten nachgeholt werden. „Meine Möbel sind ein Stück Zuhause. Ich sitze am liebsten in meinen gewohnten Sesseln“, sagt Frau B. und genießt mit ihrer Schwester einen gemütlichen Fernsehabend zu zweit. Nun sind die beiden Schwestern richtig im Haus Maria angekommen. Sie freuen sich über die neu gewonnene Mobilität und auch darüber, im Haus Maria wieder die Heilige Messe besuchen zu können. „Dies war für mich in der alten Wohnung aufgrund der Treppe lange Zeit nicht möglich“, sagt einer der Schwestern. Und gemeinsam betonen sie: „Wir genießen es, die schöne Umgebung rund um das Haus Maria zu erkunden, und haben uns hier schnell heimisch gefühlt.“