Interview mit Frau Bolte

Am Anfang war es für mich schwer.

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Aromapflege im Haus Maria - Wohlfühlpflege und mehr......

Handmassage mit Aromaölen

Die guten Erfahrungen beim Einsatz des Aromas "Lavendel fein" in der Pflege und Betreuung haben uns begeistert. Dies war vor vier Jahren. Aufgrund der positiven Resonanz und em Erkennen der guten Anwendungserfolge ist der Einsatz von ätherischen Ölen ein fester Bestandteil in unserer ganzheitlichen Pflege und Betreuunge geworden.

Im Haus Maria wird die Aromapflege für Hand- und Fußmassagen, als Badezusatz für Fuß- und Vollbäder, zur Raumbeduftung, Inhalation und zur Grundpflege unserer Bewohner eingesetzt.

Ätherische Öle wirken auf Körper und Seele. Sie werden über die Haut, über das Einatmen und über den Geruchssinn aufgenommen", weiß Aromafachexpertin Gabi Händelmann zu berichten. Die naturreinen Öle stimulieren über den Geruchssinn das Nervensystem, welches mit der Ausschüttung von Botenstoffen reagiert. So sind die Öle in der Lage die Psyche und das Immunsystem positiv zu beeinflussen.

Gerade in besonderen Lebenssituationen wirken die individuell auf die Bewohner abgestimmten Rezepturen wohltuend.

Auch in der Sterbebegleitung kommen die ätherischen Öle im Haus Maria zum Einsatz. So werden Aromen für Sterbende, wie auch für Angehörige zusammengestellt um ein Gefühl der Geborgenheit, Ruhe und des Loslassens zu unterstützen

Unsere Qualitäten

Wir wollen Ihnen, soweit dies irgend möglich ist, ein neues Zuhause geben – ein Zuhause, in dem Sie sich wohl und geborgen fühlen.
Für uns ist die Betreuung von Menschen mehr als ein Job. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begegnen Ihnen ebenso wie die Ordensschwestern mit Achtung und liebevoller Zuwendung. Verantwortung, Aufmerksamkeit und Toleranz gehören für uns genauso zu einer guten Pflege wie unsere qualifizierte Ausbildung.
Auch pflege- und schwerstpflegebedürftige Bewohner möchten in das Geschehen in unserem Haus eingebunden werden. Das tun wir und passen dazu die Alltagsgestaltung ganz individuell an. Neben der Einzelbetreuung machen wir für diese Bewohner auch in unseren Wohnstuben und Wohngruppen Gemeinschaft erlebbar.

Ein Netzwerk – zu Ihren Diensten

Wir pflegen eine offene Kommunikationskultur: zu Ihnen, zu den Mitarbeitern, zu Gästen und Besuchern.Auch zu unseren Partnern sind die Wege kurz und effizient. Dies gilt für Krankenhäuser und Ärzte ebenso wie für Ergotherapeuten und Friseurinnen. Vor allem aber gilt dies innerhalb der SMMP-Einrichtungen. „Versorgungskette“ nennt man das im Fachjargon. Aber was so technisch und kalt klingt, ist für die Kunden von ganz unmittelbarer Bedeutung: Denn innerhalb des SMMP-Netzwerks finden wir flexibel und schnell Problemlösungen zu Ihrem Nutzen.

Zum Wohn- und Pflegezentrum Haus Maria gehören neben der stationären Pflege auch unser Ambulanter Dienst und die Tagespflege Haus Elisabeth. Zudem betreiben die Ordensschwestern das „Betreute Wohnen an der Stadtkirche“. Gemeinsam haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen ein breites, bedarfsgerechtes und umfassendes Betreuungsspektrum zu bieten. Ihr Vorteil: Sie bekommen Pflege und Betreuung aus der Hand eines Trägers – der Seniorenhilfe SMMP gGmbH.

Dadurch sind Abstimmungswege kurz und Informationen landen dort, wo sie hingehören. Nehmen wir ein Beispiel. Frau K. kam nach einer Reha zu uns für vier Wochen in die Kurzzeitpflege. Ihre Mobilität und Sprache waren damals sehr eingeschränkt. Bei uns hat sich ihre Situation erheblich verbessert, so dass sie wieder zurück nach Hause konnte. Aber kompetente und verlässliche Unterstützung benötigte sie auch dort. Also vermittelten wir den Kontakt zu unserem Ambulanten Dienst und sorgten für eine reibungslose Übergabe. Was, wenn Frau K. irgendwann eine Tagesbetreuung wünscht? Oder Essen auf Rädern? Oder Geselligkeit von Zeit zu Zeit? Auch dann finden wir im Gespräch mit ihr und unseren Partnern eine gute Lösung.

Christliche Gemeinschaft

Selbstverständlich werden Ihnen bei uns alle Beuungsansprüche garantiert, die die „Charta der Rechte hilf- und pflegebedürftiger Menschen“ zusammenfasst. Selbstverständlich bestimmen Sie bei uns Ihr Leben selbst und erleben keine Bevormundung. Das wäre für uns auch ohne Charta selbstverständlich.Denn es gehört ganz wesentlich zu unserem christlichen Selbstverständnis!

Direkt hinter unserem Speisesaal befindet sich der Schwesternkonvent. Die insgesamt 16 in unserem Haus lebenden Ordensschwestern und der Franziskanerbruder Klaus Hermsen stehen für den Anlass unseres Handelns aus Nächstenliebe. Christliche Feiern und Feste haben einen besonderen Platz in unserem Alltag und wir begehen sie gemeinsam. Ebenso wichtig ist die tägliche Feier der hl. Messe in der Kapelle. Wir ermöglichen Ihnen, dass Sie daran teilnehmen können. Und wenn Sie persönliche Fragen, Ängste oder Nöte haben – wir sind wir für Sie da.

Auch in der Art, wie wir Menschen auf ihrem letzten und schwersten Gang begleiten, zeigt sich unser Selbstverständnis und Anspruch. Bruder Klaus, unsere Ordensschwestern, unsere Zusammenarbeit mit der Geseker Hospizbewegung wie auch unsere im Bereich „Palliative Care“ ausgebildeten Mitarbeiter – sie alle stellen sicher, dass wir auch bei diesem schwierigen Weg eng an Ihrer Seite sind und Sie einen vertrauens- und liebevollen Gesprächspartner finden.

Unser Engagement für Sie verstehen wir als Fortsetzung des Auftrags der hl. Maria Magdalena Postel, die sich für Kinder und Jugendliche ebenso wie für ältere und kranke Menschen eingesetzt hat. Das Motto der Ordensgründerin – „Die Jugend bilden, Arme unterstützen und nach Kräften Not lindern“ – ist angesichts vieler Entwicklungen in unserer Gesellschaft vielleicht aktueller als je zuvor.

Qualität und Transparenz

Was immer Ihre Anliegen oder Probleme sind: Wir finden Lösungen! Doch so gut eine Arbeit auch sein mag, sie lässt sich immer noch weiter verbessern. Und das ist Ihr Anspruch, an dem wir uns messen lassen wollen. Daher dokumentieren wir, was wir tun, wir prüfen uns und lassen uns prüfen. Nur so können wir unsere Arbeit noch weiter verbessern und noch mehr auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden. Wir richten uns in unserem Qualitätsmanagement nach den Grundsätzen der Europäischen Gesellschaft für Qualität (EFQM). Bereits seit 2006 sind wir EFQM-zertifiziert.

Um unsere Arbeit für unsere Kunden – auch außerhalb des üblichen Pflegefachjargons – verständlich darzustellen, beteiligen wir uns an einem Pilotprojekt der nordrhein-westfälischen Landesregierung zu kundenorientierten Qualitätsberichten. Hier stehen nicht abstrakte Kennziffern im Vordergrund, sondern der Lebens- und Betreuungsalltag in unserem Haus. Die individuelle und liebevolle Zuwendung zu unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ist uns dabei ein besonderes Anliegen.